Governorate Qena, Fayoum, Menia, Assiut:
Neue und verbesserte Lernumgebung – NILE

Disziplinen

  • Hochbau & Architektur
  • Stadtentwicklung

Gesellschaften

München (Hauptsitz/Headquarters)

Auftraggeber

Ministry of Education (MoE) and General Authority for Educational Buildings (GAEB)

Dauer

Von 2008 bis 2014

Projektleistungen

  • Auswahl und Planung von Programmschulen
  • Überprüfung von Schulentwürfen und Standards für individuelles Design
  • Ausarbeitung von Entwicklungs- und Verbesserungsplänen
  • Ausschreibung und Bauüberwachung
  • Ausarbeitung und Implementierung von Betriebs- und Wartungskonzepten
  • Stärkung der Beteiligung der Gemeinschaft und Integration der Interessengruppen
  • Kapazitätsaufbau und Training

Kontakt

Dorsch International Consultants GmbH

München (Hauptsitz/Headquarters)
Landsberger Str. 368
80687 München
Germany

Tel.: +49 89 5797-0
Fax: +49 89 5797-800
E-Mail: info@dorsch.de

Karte

Beschreibung

Das NILE-Programm setzt das 1996 vom Bildungsministerium (MoE) und der KfW Entwicklungsbank (KfW) eingeführte Programm zur Bildungsförderung fort und ist zudem im Rahmen der Bildungsreform in Ägypten geplant.Die vier Provinzen befinden sich in hauptsächlich ländlichen Gebieten Oberägyptens und unter den ärmsten Provinzen Ägyptens.

Investitionsmaßnahmen umfassen den Bau, den Ersatz und die Sanierung von rund 900 Klassenräumen und rund 80 Schulen, die Bereitstellung von Mobiliar und Geräten sowie die Unterstützung bei der Umsetzung einer nachhaltigen Finanzierung und Überwachung von Instandhaltungssystemen.

Die Auswahl der zu bauenden oder zu rehabilitierenden Bezirke und Schulen basiert auf einer Bedarfsanalyse nach festgelegten sozioökonomischen und bildungsbezogenen Kriterien.

Die Überprüfung von Schuldesign und Standards zielt auf die Verbesserung der Lernumgebung, die Steigerung von Effizienz und Qualität und gleichzeitig auf die Reduzierung der Baukosten ab.

Um die Nachhaltigkeit der Investitionsmaßnahmen zu verbessern, unterstützen die ergänzenden Maßnahmen das MoE in seiner Dezentralisierungsstrategie.

Die Rolle der Gemeinschaften und Interessengruppen soll gestärkt und die Verwaltungskompetenz auf der Ebene der lokalen Verwaltung und der Schulen erhöht werden.