Markt Holzkirchen, Bayern:
B 13 Südumfahrung Holzkirchen Erweiterte Umweltverträglichkeitsstudie I

Disziplinen

  • GIS – Geographical Information Systems
  • Umwelt & Nachhaltigkeit

Gesellschaften

München (Hauptsitz/Headquarters)

Auftraggeber

Staatliches Bauamt Rosenheim

Dauer

Von 2017 bis 2017

Projektleistungen

  • Einarbeitung und Evaluierung verfügbarer, amtlicher digitaler und analoger Daten- und Kartengrundlagen zu Flächennutzung, Umwelt, Natur und Landschaft. Einbindung amtlicher Informationssysteme wie Biotop- und Artenschutzkartierung oder Bayernatlas
  • Realnutzungs- und Biotoptypenkartierung gemäß der Bayrischen Kompensations Verordnung
  • Avifaunistische und fledermauskundliche Voruntersuchung
  • Ermitteln und Bewerten von Flächen unterschiedlicher Raumempfindlichkeit gegenüber Infrastrukturplanungen, sowie Empfehlung von möglichen Korridoren für zukünftige Planungen.
  • Kartografische Darstellung der ermittelten Ergebnisse

Kontakt

Dorsch International Consultants GmbH

München (Hauptsitz/Headquarters)
Landsberger Str. 368
80687 München
Germany

Tel.: +49 89 5797-0
Fax: +49 89 5797-800
E-Mail: info@dorsch.de

Karte

Beschreibung

Schon seit mehr als 15 Jahren existieren Überlegungen zu einer Ortsumfahrung für den Markt Holzkirchen. Durch die bereits mehr als zwei Jahrzehnte anhaltende Attraktivität von Holzkirchen als Wohn- und Gewerbestandort sind im Ortsgebiet erhebliche Verkehrsbelastungen zu verzeichnen. Insbesondere die durch den Ortskern verlaufende B 13 trägt wesentlich zu Belastungen für die Anwohner bei. Der Markt Holzkirchen ist daran interessiert, die derzeit verkehrlich stark betroffenen Siedlungsbereiche zu entlasten und die Umwelt- bzw. Wohnumfeldsituation innerorts zu verbessern.

Basierend auf der REA (Dorsch 2000) hat das Staatliche Bauamt Rosenheim eine Variantenuntersuchung für eine Südumfahrung durchgeführt und im Jahr 2010 den Vorentwurf für die Vorzugstrasse vorgelegt. Das Staatliche Bauamt Rosenheim als Planungsträger hat die Dorsch International Consultants GmbH beauftragt, nochmals in einem erweitertem Untersuchungsraum und mit dem Wissen der vorangegangenen Studien, einen möglichst konfliktarmen Korridor zwischen der B 13 und der B 318 im Bereich südlich Holzkirchen mit Umfahrung von Großhartpenning zu suchen.